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Konzept · White-Label-Strategie

🔗 White-Label Apps

Zwei Apps, die keine eigene technische Basis brauchen, weil sie auf bestehenden Codebases aufsetzen: Waybreak (Basis: Pawventure) und „What Could I Eat" (Basis: Picky Eater). Eigenständiges Branding, geteilte Technik.

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Waybreak

White-Label von Pawventure — für Menschen statt Hunde

🌱 Woher kommt die App?

Identische technische Basis wie Pawventure: gleiche Codebase, gleiche Route-/Stopp-Logik, gleiche Google-Maps-Integration. Statt Hunde-Bedürfnisse werden Nutzer-Profile für Menschen abgefragt.

⚙️ Wie funktioniert sie?

Beim Onboarding wählt die Person ein Profil, das bestimmt, welche Stopp-Kriterien angezeigt werden:

  • Familien — Spielplatz, Wickelmöglichkeit, kindergerechte Wege
  • Veganer — pflanzliche Einkehrmöglichkeiten entlang der Route
  • Barrierefrei — rollstuhlgerechte Zugänge, barrierefreie Sanitäranlagen
🎯 Für wen?

Familien mit Kindern, Veganer:innen, Menschen mit Behinderungen — jeweils auf Reisen/Roadtrips, gleiche Grundsituation wie Pawventure-Nutzer, nur andere Bedürfnisse statt Hundebedürfnisse.

💶 Monetarisierung

Gleiches Modell wie Pawventure: Freemium + Premium (Offline-Modus, erweiterte Suche). Details siehe Pawventure-Monetarisierung — für Waybreak noch nicht separat durchgerechnet.

💰 Programme, Lizenzen & Gebühren

Übernimmt weitgehend die Pawventure-Infrastruktur: FlutterFlow Pro Plan (~30–70 $/Monat), Google Maps/Places API (nutzungsbasiert), App-Store-Gebühren (Apple 99 $/Jahr, Google 25 $ einmalig) — jeweils zusätzlich zu Pawventure, falls als eigenständige App-Store-Einträge geführt.

📈 Umsatzpotenzial — Szenarien Richtwert

Annahme: gleiches Modell wie Pawventure — Premium 4,99 €/Monat, Konversionsrate 5 % (nicht validiert).

  • 100 Nutzer/Monat: 5 Premium-Nutzer → ca. 25 €/Monat
  • 1.000 Nutzer/Monat: 50 Premium-Nutzer → ca. 250 €/Monat
  • 5.000 Nutzer/Monat: 250 Premium-Nutzer → ca. 1.250 €/Monat
White-Label-Strategie: eine technische Basis, zwei eigenständige Marken. Ein Update an der Pawventure-Codebase kommt (mit Anpassung) auch Waybreak zugute. Eigenes Branding und eigenes Onboarding pro App. Start der Entwicklung geplant nach Pawventure-Launch.
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What Could I Eat

Spin-off von Picky Eater — Kochbuch-Franchise-Anbindung

🌱 Woher kommt die App?

Gleiche App-Struktur wie Picky Eater — Rezepte, Planung, Community-Logik werden wiederverwendet, aber ohne den Eltern/Kinder-Fokus.

⚙️ Wie funktioniert sie? Offen

Grundidee: Beantwortet die alltägliche „Was koche ich heute?"-Frage, angebunden an eine Kochbuch-Franchise-Produktlinie. Konkreter Funktionsumfang (eigene Rezeptdatenbank vs. Picky-Eater-Teilmenge, eigener Planer ja/nein) ist noch nicht ausgearbeitet.

🎯 Für wen? Offen

Vermutlich breiter als Picky Eater (nicht nur Eltern wählerischer Kinder), da die Kernfrage „was koche ich heute" alle Haushalte betrifft. Genaue Zielgruppen-Abgrenzung zu Picky Eater noch offen.

💶 Monetarisierung Offen

Noch nicht definiert. Naheliegend wäre eine Verzahnung mit der Kochbuch-Franchise (siehe Picky-Eater-Franchise-Plan), aber App-eigenes Abo-Modell ist nicht ausgeschlossen.

💰 Programme, Lizenzen & Gebühren

Falls Teilmenge von Picky Eater: gleiche Basis (Framer Pro Plan, Outseta, Stripe — siehe Picky-Eater-Seite). Bei eigener Infrastruktur wären die Kosten separat zu kalkulieren, sobald der Funktionsumfang feststeht.

📈 Umsatzpotenzial — Szenarien Platzhalter, nicht validiert

Wichtiger Hinweis: Kein eigener Preis definiert. Zur groben Einordnung mit Platzhalter-Preis analog Picky Eater (4,99 €/Monat) und 5 % Konversionsannahme:

  • 100 Nutzer/Monat: 5 Premium-Nutzer → ca. 25 €/Monat
  • 1.000 Nutzer/Monat: 50 Premium-Nutzer → ca. 250 €/Monat
  • 5.000 Nutzer/Monat: 250 Premium-Nutzer → ca. 1.250 €/Monat
Einordnung: deutlich weniger ausgearbeitet als Waybreak. Bisher nur als Idee erwähnt — bevor hier Aufwand reingeht, lohnt sich vermutlich erst eine kurze Konzeptrunde wie bei Picky Eater (Produktdefinition + CI), bevor Funktionsumfang und Monetarisierung festgelegt werden.